

Ein Abend voller Botschaften und Beweise
Seelenbotschaften für eine gute Freundin
Eine gute Freundin meiner Frau und mir wollte einen Termin mit mir vereinbaren zwecks Kontakt zu ihren Großeltern. Gesagt, getan. Letzten Freitag war es dann so weit. Wir hatten uns für 19 Uhr bei mir zu Hause im Wohnzimmer verabredet (da ich noch keinen separaten Raum habe, aber wir arbeiten daran).
Es war 19 Uhr und wir fingen einen lustigen Plausch an, redeten über dies und das, ganz unvoreingenommen, ohne Rituale oder sonst was. Ich bot ihr ein Glas Wasser an. Beim Einschenken des Wassers hatte ich plötzlich ein Apfelbaumfeld vor mir – es ging blitzschnell. Meine Frau unterhielt sich gerade mit ihr und ich musste dann leider „reingrätschen“, dass ich JETZT gerade eine Eingabe hatte. Ich erzählte ihr von dem besagten Apfelbaumfeld, und sie meinte nur: „Okay, damit kann ich schon was anfangen.“
Ich setzte mich auf meinen Sessel und merkte bereits, dass sich der Raum füllte. Ja, ich weiß, es hört sich verrückt an, aber das Wohnzimmer füllte sich mit „Spirits“, die derweil schon bis zur unteren Kellertreppe wortwörtlich Schlange standen. Ich scherzte noch zu meiner Frau und der besagten Freundin, dass sie theoretisch auch Eintritt an der Tür nehmen könnten, so lang war die Schlange. Mein Geistführer befand sich hinter mir, das spürte ich bereits, und er nahm die Moderation in die Hand. Meine Frau erklärte unserer Freundin, dass mehrere Guides durch mich sprechen. Das schmeichelte mir schon sehr, dass sie das für mich übernommen hatte – danke, Schatz!
Immer wieder wurde mir das gleiche Bild dieser Apfelbaumplantage gezeigt. Wenn ich jetzt so nachdenke, kam es mir vor wie ein Drohnenflug, nur in Einzelbildern oder auch mal extrem schnell. Man zeigte mir einen Garten und in diesem Garten war ein älterer Herr, der freudig Äpfel pflückte. Weiter hinten sah ich ein Baumhaus und in diesem Baumhaus erblickte ich ein kleines Mädchen sitzen. Ich wusste sofort, dass es die Freundin war, die mir in „klein“ gezeigt wurde. Der alte Mann, der die Äpfel vom Baum pflückte, war ihr Opa.
Immer wieder wurden wir durch andere „Spirit Guides“ gestört. Das Wort „gestört“ bitte nicht negativ aufnehmen, auch sie haben ihre Daseinsberechtigung. Ashtar Sheran kam schnell durch, genau wie Luzifer, der darauf pochte, seinen Namen laut von meiner Frau und der Freundin rufen zu lassen. Beide merkten sofort, dass sie das Spiel so nicht mitmachen und seinen Namen definitiv nicht rufen würden. Meine Frau sagte mir im Nachgang, dass ihr das schon Angst gemacht hatte. Ich war in diesem Augenblick nicht mehr ich selbst. Meine Stimme, Mimik und Artikulation veränderten sich wohl rapide.
Die geistige Welt war an diesem Abend sehr aktiv. Es ging dann so weit, dass der Raum so voll wurde, dass mein Spirit Guide schließlich für Ordnung sorgte, indem er seinen Stab durch den Raum warf. Der Stab flog durch das Wohnzimmer, durch die zahlreichen Seelen hindurch bis zu einem jungen Mädchen, das hinter dem Sofa stand. Der Stock traf das Mädchen von hinten am Rücken, sodass es mit einem Ruck nach vorn geschubst wurde. Es war so, als ob sie jetzt dran sein sollte.
Das junge Mädchen war circa 9 bis 11 Jahre alt. Es hatte ein relativ schmutziges Kleid an und eine rot-weiße Schleife im Haar. Die Freundin konnte noch nichts damit anfangen und so verschwand sie auch wieder. Die geistige Welt hat mir dann noch einen Beweis meiner Hellsichtigkeit geliefert. Ich sah, wie die Freundin sich mit einem Dosenöffner am Finger geschnitten hatte; dies erzählte ich sofort in die Runde. Die Freundin schaute mich an und fragte mich, woher ich das wüsste – es war erst gestern passiert und hatte stark geblutet. Ich bedankte mich für diesen Vertrauensbeweis seitens der anderen Seite und war überwältigt. Man muss dazu sagen, dass es diese kleinen Momente sind, die beweisen, dass man diese Fähigkeiten tatsächlich hat. Woher sollte ich wissen, dass sie sich geschnitten hatte? Fantastisch!
Es ging dann so weiter, dass ich das Haus der Freundin sah; ich flog durch ihren Garten und befand mich vor der Haustür. Dort sagte man mir, dass sie ihr Haus reinigen soll – energetisch versteht sich. Auch an diesem Abend bemerkte ich wieder, dass ich beim nächsten Mal ein Tonband oder eine Videokamera hätte gebrauchen können. Ich kann mich an vieles leider nicht mehr erinnern. Ich weiß noch, dass ich an den Schultern der Freundin viele kleine Kinderhände gesehen hatte. Es gab auch eine Botschaft dazu, was dies bedeutet. Leider fällt mir dazu nichts mehr ein, aber ich schreibe es trotzdem gern hier nieder.
Der Abend ging dann so weiter, dass mir eine Traktorfahrt gezeigt wurde, bei der der alte Mann am Steuer saß und das Mädchen bei ihm auf einem separaten Sitz. Man zeigte mir ein Dreirad, mit dem das Mädchen früher gern gefahren war. Es war ein Dreirad, das sehr tief saß. Ich saß wie der Opa sein Holz hackte für den Winter. Es kristallisierte sich dann heraus, dass es logischerweise der Opa der Freundin war. Der Opa ist stets an ihrer Seite, sagte man mir. Er ist ihr Seelenpartner, der immer auf sie aufpasst und sie ab und zu lenkt. Auch die Oma sah ich an diesem Abend. Sie zeigte sich im Rollstuhl in einem Krankenhaus. Hinter ihr stand ein größerer Mann.
An diesem Abend hatten alle auch physische Ereignisse gespürt. Ich hatte fünf sogenannte „Ghostballs“ im Wohnzimmer und in der Küche platziert. Einen Ball hatte ich auf den Esstisch im Wohnzimmer gelegt – extra am Rand, damit er, falls nötig, runterfällt. Den ganzen Abend schlug kein einziger Ball aus (blinkend), bis die Freundin nach Hause ging. Dann fing ein Ball, der auf dem Wohnzimmertisch lag, an zu leuchten bzw. zu blinken. Meine Tochter, meine Frau und ich verspürten alle eine Kälte, so als ob irgendwo ein Fenster offen wäre. Ich ging extra noch einmal durch alle Räume – alle Fenster waren verschlossen und die Heizung war an.
Diese Kälte spürte vorher auch unsere Freundin, nur war es dann intensiver, als sie weg war. Im Treppenhaus roch es auf einmal nach Mittagessen; ich würde sagen, es roch nach Gulasch mit Kartoffeln. Diese Kälte begleitete uns noch bis ins Schlafzimmer. Wir spürten selbst dann noch Frost, als wir uns zudeckten – so, als ob ein Eisblock 40 cm neben einem stünde. Es war nichts Negatives. Ich sagte nichts weiter, da ich mich bereits verabschiedet hatte. Meine Tochter sprach ebenso von dieser Kälte in ihrem Zimmer.
Natürlich war an diesem Abend auch meine Mama kurz anwesend, um die ganze Situation zu beobachten; deshalb schrieb ich eingangs, der Raum war „voll“.
Die Freundin erzählte mir später, dass alles stimmen würde, was ich ihr berichtet habe. Die Großeltern hatten einen großen Garten mit Obstbäumen, der Opa fuhr Traktor und das Dreirad hatte sie auch besessen. Es tut so gut als junges Medium, wenn man positive Bestätigung bekommt. Danke! Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich bei unserer Freundin bedanken, die sich wirklich sehr tapfer durch den Abend mit mir und meinen Guides geschlagen hat. Es war für sie eine Bereicherung und sie hat etwas Heilung mitgenommen. Ich freue mich auf die nächsten Sessions mit ihr.