

„Bedingungslose Liebe kennt keine Grenzen: Ein Wiedersehen mit dem treuen Begleiter“
Ein unsichtbarer Beschützer: Die Rückkehr eines alten Freundes
Heute möchte ich euch von meinem gestrigen Erlebnis erzählen. Mein guter, alter Freund Oliver war nach langen Jahren endlich mal zu Besuch bei mir. Wir unterhielten uns über dies und das. Wir unterhielten uns logischerweise auch über das Thema Medialität und Jenseitsforschung.
Ich erklärte Oliver, wie ich diesen „Skill“ freigeschaltet habe – von meiner „Ausbildung“ bis hin zu den drei Spirit Guides. Er war sehr ergriffen von den Dingen, die ich ihm erzählte. Permanent verspürte er eine Gänsehaut.
Oliver erzählte von seinem treuen Hund, der aufgrund einer Krankheit eingeschläfert werden musste. Schon während er mir die traurige Geschichte erzählte, nahm ich ein Wesen auf seiner rechten Seite auf dem Sofa wahr. Es dauerte nicht lange und ich erkannte einen größeren, dunklen Hund mit großen Lefzen. Dieser Hund war so lieb und treu, dass er Oliver sogar mit seiner großen Zunge komplett über das Gesicht fuhr.
Ich unterbrach meinen Freund Oliver und sagte ihm, dass ich einen größeren, dunklen Hund mit großen Lefzen neben ihm auf dem Sofa sitzen sehe. Oliver bekam sofort wieder Gänsehaut und Tränen schossen ihm in die Augen. Das war für mich ein sehr bewegender Moment, weil ich die Verbindung zwischen dem Hund und ihm als Besitzer spürte. Bedingungslose Liebe herrscht demnach auch zwischen Tier und Halter. Ich bekam die Info, dass der Hund ihm heute immer noch vorauseilt: Erst kommt der Hund, klärt die Lage und dann kommt Oliver – quasi sein Beschützer, sein Aufklärer in bestimmten Situationen.
Was mir auch noch durchkam, war, dass mein Freund Oliver nach außen hin den harten Typen zeigt, innen aber sehr gebrochen und emotional ist; das zeigt er nach außen zu wenig. Ich sah ihn allein im Kämmerlein sitzen mit laufenden Tränen.
Oliver war wirklich geflasht von meinen Aussagen, denn alles, was ich sagte, stimmte zu 100 %. Der Hund eilte ihm immer voraus; das hatte er schon früher getan, als er noch lebte. Oli musste dann kurz vor die Tür, da er das Gefühl hatte, der Raum würde immer enger für ihn. Als ich mit ihm draußen vor der Tür stand, sagte er mir, dass ich ihn echt „fertig gemacht“ hätte – positiv versteht sich. Wir gingen dann wieder rein und ich vernahm, dass der große Hund durch unser Wohnzimmer „schnüffelte“, vermutlich weil wir zwei Katzen haben.
Der Besuch endete schließlich und Oliver verabschiedete sich von mir und bedankte sich für diese äußerst positive Erfahrung. Zuhause angekommen, schickte er mir eine WhatsApp-Nachricht. Er schrieb, er fühle sich jetzt wie nach einem Marathon: kaputt, aber voller positiver Energie.
Für mich als Freund ist dieses Erlebnis ein Ritterschlag. Oli ist felsenfest davon überzeugt, dass ich auf jeden Fall weitermachen und am Ball bleiben muss.
Danke Oli für diesen Nachmittag!